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(zukünftiger) Volkstrauertag: 15.12.1971, Örtlichkeit: Goch, Kreis Kleve, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
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danach: in Wohnhaft in der Moyländer Allee 16 (Gaststätte und Bauernhof) im Herzen der Metropole Moyland (200 Einwohner
oder so ähnlich) [in der Nähe von Kleve am Niederrhein, "dort wo der Rhein nach Holland fließt"]
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1978 - 1982 Grundschule in Schneppenbaum (einer anderen Ortschaft in meiner Heimat-Gemeinde Bedburg-Hau)
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1982 - 1988
Hauptschule in Schneppenbaum (direkt neben der Grundschule, dazwischen lag nur die gemeinschaftlich nutzbare Raucherecke)
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1991 - 1994 Berufsausbildung zum Bankkaufmann bei der Sparkasse Kleve (Ich will lieber nichts Negatives schreiben; in Anbetracht der Arbeitsmarktlage kann man ja nie wissen, wie sich meine berufliche Karriere noch entwickeln wird und ob ich vielleicht noch mal Startkapital für eine Firmenneugründung brauche, d.h. genauer: für einen Hut.)
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Februar 1994 - April 1995
Zivildienst an der Werkstatt für Behinderte, Haus Freudenberg, in Kleve (in der Landschaftspflege, d.h. Müll sammmeln etc.)
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noch ein paar Monate wieder bei der Spaßkasse (habe somit bereits heute einen Rentenanspruch von 0,13 € monatlich, allerdings mache ich
mir noch Sorgen um die Verlässlichkeit der Auszahlung; weiterhin gilt der altbewährte Karnevalsscherz: Die Rente ist sicher.)
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ab Wintersemester 1995/96
Studium fürs Lehramt Primarstufe an der Uni Münster (und somit Umzug nach Münster); Fächer: Gesellschaftslehre (Schwerpunkt Soziologie; Geschichte, Geographie, Wirtschaftswissenschaft, Politikwissenschaft, Haushaltswissenschaft, Technik), Mathematik, Deutsch, Sport, Erziehungswissenschaft.
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Februar 2001 - Januar 2003 ärgerte ich unschuldige Schüler im Rahmen meines Referendariats (Studienseminar in Siegen) an der Grundschule in Bad Fredeburg. Solange hauste ich auch in Bad Fredeburg: Auf der Burg. Direkt neben einem Mobilfunkmasten.
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ab Februar 2003 arbeite ich als Lehrer an der Hauptschule in Kalkar.
Derzeit bin ich Klassenlehrer einer 7. Klasse, der 7b .
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22. Mai 2005
Ich suchte offenbar den Zweikampf mit einem Auto und erinnere mich später an nichts mehr. Die u.a. erlittene Gehirnerschütterung und der noch monatelang spürbare leichte “Dachschaden” dient mir ab sofort als Entschuldigung für diese Seiten. Obwohl Schüler natürlich behaupten dürften, dass der Dachschaden schon zuvor vorhanden war ... ;-) Und es kann vermutlich auch nicht jeder von sich, behaupten, vermutlich nach buddhistischer Definition schon mal im Nirvana gewesen zu sein...
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Oktober 2005 Nachdem ich in den Herbstferien 2004 in China war, weilte ich nun zwei Wochen in
Indien. Mein ökologisches Gewissen sorgte dafür, dass ich zuvor (außer einmal beruflich verpflichtend) nie geflogen war. Zwar plagt mich mein Verantwortungsgefühl
immer noch ein wenig. Aber: Es ist doch verflucht interessant, andere Kulturen ein wenig kennenzulernen. Und nicht zuletzt wird dadurch erlebte Normalität hinterfragt
und als relativ bestimmt. Vermutlich werde ich mir demnächst mal einen eigenen Eindruck von der politischen Situation und dem Leben in Israel und Palästina machen...
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